Wenn das Wissen in Rente geht

Erfahrungswissen von Mitarbeitern mit PlanW nutzen

Der große Erfahrungsschatz langjähriger Mitarbeiter ist für viele Unternehmen entscheidend für den Unternehmenserfolg. Damit dieses Wissen nicht verloren geht, sollten Unternehmen bereits frühzeitig einen Wissenstransferprozess einführen, um das Wissen im Unternehmen weiterzugeben. 
FÖHR hat für diesen Prozess die Methode „PlanW“ entwickelt , die ein Zugewinn für Unternehmen und den Mitarbeiter ist. Der Kern des Prozesses ist ein visualisiertes Lebenswerk, das auf den Erfolgen des Mitarbeiters aufbaut.

Der Prozess ist einfach:


Exklusives Wissen von Mitarbeitern/Experten ab einem Alter von 55-57 Jahren wird im Betrieb identifiziert und in einem inhaltlich strukturierten Transferprozess an jüngere Beschäftigte vermittelt.

Die Schlüsselrolle spielt dabei das Erfassen von Wissen: Kompetenzen, die oft nicht dokumentiert sind und dessen sich die Wissensträger oftmals gar nicht bewusst sind. Doch wie bringt man diese dazu, ihr Wissen auch preiszugeben?

Mitarbeiter müssen einen Nutzen vom Transferprozess haben

Der Transferprozess muss einen Nutzen für die Experten haben. Bei PlanW wird die Berufsbiographie in Form des Expertenhauses visualisiert und dokumentiert. Hier werden im Fundament die erworbenen Sozialen Kompetenzen dargestellt, in den Räumen des Hauses die verschiedenen Fachgebiete, über die Wissen vorhanden ist, im Dachboden ist der Ideenspeicher und die Strom– und Wasserleitungen dokumentieren die Netzwerke in und außerhalb der Firma.




Häufig wird den Mitarbeitern erst mit der Arbeit am Expertenhaus bewusst, was sie zum Unternehmenserfolg beigetragen haben. Sie sind stolz auf ihr visualisiertes Lebenswerk und so entsteht auch die Bereitschaft, diese Kompetenzen weiterzuvermitteln.







PlanW: Der Transferprozess


Start:                      


1. Identifizierung von exklusiven Expertenwissen durch Führungskräfte

2. Moderierte Gespräche mit Experten. Erarbeitung des Expertenhauses
 
3. Moderierte Gruppengespräche. Erarbeitung des Transferplanes wann, wie und
  welches Wissen an welche Mitarbeiter weitergegeben wird.

 
4. Zwischenevaluation, ggf. Erweiterung des Expertenhauses und des Transferplanes
 
5. Externe Expertenhotline. Mit Beginn der Rente wird ein Vertrag mit dem
   ausgeschiedenen Experten geschlossen, der für Fragen und Projekte zeitweise,
   auf Stundenbasis oder Projektbasis, weiter für die Firma arbeitet.

 
 PlanW ist so konzipiert, das Unternehmen weitere Transferprozesse auch selbstständig umsetzen können.

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